Dienstag, 21. Oktober 2014

Kreativer Dienstag: Zeit schenken - eine Gutschein-Idee

Meine lieben Leser.

Manchmal weiß man nicht, was man Menschen noch schenken soll. Und da finde ich immer ein Geschenk besonders toll: Zeit miteinander. So ging es mir letztens mit meiner Mum - sie hat eigentlich alles und auch wenn sie sich über Schmuck natürlich immer freut, möchte ich doch lieber mehr Zeit mit ihr verbringen und irgendwas schönes machen - wenn wir schon nicht mehr in einer Wohnung leben. 

Also setzte ich mich mal einen Nachmittag dran und bastelte einen Gutschein - aber nicht irgendeinen, nein, sondern einen im Bilderramen (von Ikea) mit 3 Ebenen. Aber schaut einfach mal, ich habe versucht, alle meine Schritte zu dokumentieren.

Erstmal: Gras (mit einer Nagelschere geschnitten) vorne an die Scheibe (und die Scheibe mit den Penüppeln festgemacht)
Eine "Zeit"-Girlande mit Schrauben in der Hälfte des Rahmens befestigen.
Den Gutschein ansich auf ein Stück Pappe kleben...
...und die dann wiederum hinten auf dem Rahmen befestigen.
Fertig.

Es war ein bisschen Arbeit, aber ich denke, es hat sich gelohnt und meine Mutter hat sich sehr darüber gefreut. Das Papier, welches ich benutzt habe, ist Scrapbookpapier, welches ich noch darumfliegen hatte.

Und was machen wir? Einen Töpferkurs! Darauf bin ich schon sehr gespannt. Ich werde euch bestimmt mal von meinen Werken dort berichten.

Schenkt ihr gern Zeit?

Samstag, 18. Oktober 2014

Einfach und schmackhaft: Christina's Okra-Eintopf (vegan)


Meine lieben Leser.

So langsam wird es wieder Zeit für warme und leckere Gerichte, wenn es abends dunkel und kalt ist.
Und iIch muss wirklich sagen, dass ich Eintöpfe um einiges interessanter finde als Suppen. Nix gegen Suppen, aber Eintöpfe haben einfach irgendwas. Und als ich auch noch Okraschoten beim Einkaufen gefunden habe, war klar, was es werden würde: Okraeintopf! Und es war auch klar, dass ich euch dieses Rezept zeigen wollte...


Zutaten:

1 große Dose Tomaten
1 Pk. frische Okraschoten
1 große Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 Tl geräuchertes Paprikapulver
1 Tl Kumin
1 Tl scharfes Paprikapulver
Salz, Pfeffer

dazu:

frischen Koriander
etwas Quinoa
etwas Joghurt (falls gewünscht)

Zubereitung:

Schneidet die Zwiebel und den Knoblauch klein
und bratet sie in etwas Olivenöl an.
Entstielt die Tomaten und gebt sie mit
in den Topf und lasst es ein bisschen blubbern.
Jetzt wascht die Okraschoten und
schneidet sie in dicke Scheiben.
Gebt sie mit in den Topf und würzt euren Eintopf.
Wenn er etwas zu dick ist, gebt ein bisschen Wasser hinzu.
Lasst den Eintopf ein bisschen köcheln
und kocht währenddessen euer Quinoa.
                       Wenn der Quinoa weich ist, könnt ihr auch schon anrichten
(der Eintopf schmeckt natürlich am 2. Tag noch besser!).
Frischer Koriander und ein Klecks Joghurt
passen hervorragend zu diesem
Gericht und ich liebe es einfach.


Ich finde, es müssen gar nicht immer Millionen von Zutaten sein. Diese Paar Bestandteile machen auf jeden Fall einen super wärmenden Eintopf und ich könnte ihn tagelang hintereinander essen.


So - das war's für heute! Falls ihr mal Okraschoten finden solltet (frisch oder tiefgefrorer); probiert dieses Rezept aus! Es ist soo lecker...

Freitag, 17. Oktober 2014

Warum diese ganzen „Wir liefern Ihnen ihr Abendessen, Sie müssen es nur noch zubereiten“-Boxen nix für mich sind.

Meine lieben Leser.

Ich denke, ihr kennt alle diese neuen Firmen, die einem fertige Boxen mit Lebensmitteln und Rezepten anbieten – frei Haus. Man muss nicht mehr einkaufen und sich Gedanken um das Abendessen machen? Waaarum denn? - Man bekommt ja die Mengen und die Zutaten vorgegeben.

Und wie das so ist als Foodblogger, irgendwann landete auch in meinem Postkörbchen eine Mail von einer dieser Boxen. Ich wurde mit einer Gratismahlzeit geködert aber wie ich so bin, dachte ich erstmal ein bisschen über das Konzept nach… Zuerst einmal habe ich schon viele schlechte Reviews über sog. Frischeboxen gelesen. Verschimmeltes Gemüse, die Rezepte und Gerichts sind nicht so schmackhaft wie sie angepriesen werden, und und und. Dann finde ich diese Boxen auf den ersten Blick auch wirklich teuer. Bei einer kostet die Portion 12 € und du musst mindestens für 4 Portionen bestellen? Da ist man schnell ein kleines Vermögen los. 12 € kostet meine Portion höchstens im Restaurant – aber da bezahle ich auch noch die Miete, das Personal, den Strom etc. mit. Kann mir mal einer sagen, wie sich so ein Preis zusammensetzt?! 12 € können unmöglich nur die Zutaten kosten für 1 (!!) Portion. Na klar, es steckt ein Unternehmen dahinter und das will Gewinn machen – aber wieso sollte ich denen den warmen Poppes im Winter bezahlen, wenn ich einfach und ohne Zwischenhändler im Supermarkt meine Lebensmittel für bestimmt unter der Hälfte pro Portion bekomme? Zumal man keine Möglichkeit mehr hat, regionale Produkte zu benutzen oder auch nur Preise zu vergleichen. Man muss das nehmen, was einem geliefert wird; und wenn es aus Timbuktu kommt.

Bei den meisten Anbietern hat man die Wahl zwischen 1 - 5 Tagen bzw. 3 – 5 Mahlzeiten – bei einem muss man sogar jede Mahlzeit extra bestellen. Und was ist mit den restlichen 2 Mahlzeiten am Tag? Oh richtig – da muss man für einkaufen. Zonk. 

Ist euch auch klar, was das auch für ein Transportaufwand ist? Und das ganze Altpapier? Zusätzlich zu den Verpackungen der Lebensmittel? Und was ist, wenn was gekühlt werden muss? Dann habe ich jedes Mal einen oder mehr Kühlakkus dabei. Nach spätestens der 5. Lieferung kann man jemanden damit totschmeißen.

Diese Boxen werben damit, dass es besonders praktisch ist, wenn man den gaaaanzen Tag arbeitet, nicht mehr einkaufen gehen zu müssen sondern nur noch schnippeln muss. Also ganz ehrlich – ich frage mich eines:  Ich als Ganztagskraft bin ab 6:00 Uhr in meinem Büro und komme erst am Nachmittag heim. So. Paketdienste kommen ja eigentlich grundsätzlich vormittags/mittags. Ergo: Ich bin NIE daheim, wenn ein Paket kommt. Hat man jetzt also nicht wie ich einen Vater nebenan wohnen, der in Pension ist und sozusagen ehrenamtlich die Packstation spielt, muss man sein Päckchen bei den Nachbarn abgeben lassen, es vor der eigenen Tür ablegen lassen (na dann hoffen wir nur mal, dass keiner der Nachbarn gerade hungrig vorbei geht...) oder aber von einer Packstation abholen – und im schlimmsten Fall von der Hauptpost! Ist das nicht viel nerviger, als sich schnell mal nen Ei in die Pfanne zu hauen? Und wenn ich sowieso schon unterwegs bin um mein Päckchen aus der Packstation zu holen, dann kann ich eigentlich auch noch schnell im Rewe was mitnehmen. Um dem zu entgehen liefert ein Frischeboxdienst an einem Tag in der Woche zwischen 17:30 Uhr und 22:30 Uhr. Also ganz ehrlich…Um halb 11 liege ich im Bett. Ich würde doch nicht aufbleiben, nur um eine blöde Box entgegen zu nehmen. Müssen denn die Paketboten nicht eh schon genug arbeiten? Müssen sie für unsere Faulheit jetzt auch noch Nachtschichten fahren?

Und nochwas: Wenn ich zu faul zum Einkaufen bin (was ich nicht wirklich als Belastung empfinde, aber vielleicht geht’s anderen Menschen da anders), dann bin ich auch zu faul um mir abends noch ein Gericht zu kochen, was mich eine Stunde in Anspruch nimmt. Ich muss das Paket öffnen, mir alles ansehen, das Rezepte lesen, alles hervorkramen, etc pp. Ist es denn wirklich schon so weit mit unserer Gesellschaft, dass ein einfaches Abendessen so dramatisiert wird und so dermaßen als Belastung empfunden wird? Mir macht Kochen Spaß und ich mag es, durch den Laden zu wandeln und mir Inspirationen zu holen und leckere Dinge zu kaufen. Meine Güte, die Läden haben teilweise bis 24 Uhr geöffnet – da wird man ja mal 10 Minuten finden, um in den Laden zu gehen. Ich kaufe auch nicht jeden Tag ein… Ich mache samstags meinen Wocheneinkauf und dann wird halt nach Bedarf (meist Obst und Gemüse) aufgestockt.

Ich koche sehr selten drei-Gänge-Menüs, schon gar nicht unter der Woche und ihr könnt ja auch an den Rezepten auf meinem Blog sehen, dass die meisten wirklich schnell zubereitet sind. Wenn ich gar keine Lust habe, schnippel ich ein bisschen was zusammen und schieb es in den Ofen. Der macht die ganze Arbeit und ich kann mich ne halbe Stunde einfach irgendwohin fläzen und nix machen. Ist denn das so schwer?!

Mal ganz davon abgesehen, dass ich noch nie ein Rezept bei diesen Anbietern gefunden habe, was ich 1 zu 1 nachkochen würde… Und auch toll finde ich es, dass keiner der Boxen-PR-Leute es für nötig erachtet, sich meinen Blog auch nur mal eine Sekunde anzusehen. Ich bekomme immer wieder Fleischgerichte vorgeschlagen – denken die wirklich, ich würde da „anbeißen“? Außerdem habe ich bisher noch keinen Bericht gelesen, bei dem der Schreiberling sagte: „Ja, bestell ich ab sofort jede Woche!“.

Und wenn ich keine Lust habe, etwas zu kochen… dann schmiere ich mir halt nen Brot! 

Dienstag, 14. Oktober 2014

Christina's grilled Corn Salad

Meine lieben Leser.

Wenn wir grillen, dann schmeiße ich gern ein paar frische Maiskolben auf den Rost und auch wenn ich die vielleicht nicht an diesem Abend esse, habe ich leckeren gegrillten Mais für den nächsten Tag. Und ich LIEBE diesen Salat mit gegrilltem Mais - es gibt nichts besseres.

Ich werde euch heut nur die Zutaten nennen; die Masse müsst ihr dann nach Bedarf selbst bestimmen. 


Zutaten:

Champignons
Balsamicoessig

Salat eurer Wahl
Cherrytomaten
gegrillten Mais
Gurke

Dressing:

3 EL Apfelessig
1 EL süßen Senf
4 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer
Paprikapulver

Dazu: 

Brot/Baguette

Zubereitung:

Den gegrillten Mais vom Kolben
schneiden und beiseite stellen.
Die Champignons putzen und mit
einem Schuss Olivenöl anbraten.
Balsamicoessig nach Geschmack
hinzugeben und verkochen lassen.
Derweil das Dressing anrühren und
in eine Schüssel geben.
                                                   Salat und Gemüse waschen und kleinschneiden.
Alles vermengen und etwas dekorativ anrichten.
Dazu Baguette oder frisches Brot servieren.



Ich finde diese Salatvariante extrem lecker und über frischen Mais geht sowieso nix. ;-)

Lasst es euch schmecken!

Sonntag, 12. Oktober 2014

Ein Stück Allgäu auf dem Brot: der neue Arla Bergbauern Bergkäse


Meine lieben Leser.

Schnittläse zu finden, der lecker und aromatisch ist, ist manchmal nicht ganz so leicht. Daher war ich natürlich sehr geneigt, als Arla mich fragte, ob ich nicht ihre neue Bergbauern-Käselinie probieren wollte – natürlich! Und ich muss sagen, er hat meine Erwartungen irgendwie übertroffen. Die Werbung verspricht, dass dieser Käse komplett aus bester Heumilch von Berghöfen im Allgäu produziert wird und ich finde, man schmeckt es. Er ist würzig und kräftig und einfach lecker.


Daher habe ich heute gleich zwei meiner neuen Lieblingsvarianten, wie ich diesen Käse gern esse. Auf einem frischen Baguette mit noch einigen leckeren Sachen drumherum…Hmm…

Variante 1:

Frisches Baguette
Senf eurer Wahl (ich nehme Ökostern Senf)
Frischen Feldsalat
ein paar (selbst-)getrocknete Tomaten

oder Variante 2:

Frisches Baguette
Frischkäse natur
Frische Feigen
etwas Akazienhonig aus der Region


Hmjam, hjam, hjam. Beide sind SO lecker.

Und da auch noch mikrobielles Lab verwendet wurde, ist dieser Käse für uns Vegetarier schon fast ein Jackpot. Habt ihr die neuen Sorten schon gesehen oder probiert? Schmeckt er euch? Wie kombiniert ihr ihn?


Freitag, 10. Oktober 2014

Wenn schon, denn schon! Berliner Kindl Weisse

Meine lieben Leser.

Ich trinke nicht viel Alkohol und mag ihn in den meisten Fällen auch überhaupt nicht. Vielleicht mal einen Cocktail oder auch mal das Bier hier, welches ich euch heute vorstelle. Seit ich mit meiner Klasse damals (hach ist das lang her…) in Berlin auf Abschlussfahrt war, kenne und liebe ich Berliner Kindl Weisse. Ein etwas herb/säuerliches Bier, kombiniert mit einem Schuss Sirup.
Es war Liebe auf den ersten Schluck.


Und nicht nur mir geht es so – die Berliner Weisse hat eine sehr lange Geschichte und sein wahrscheinlicher Ursprung liegt im 16. Jahrhundert. Biere nach Pilsener Brauart gab es damals noch nicht, auch wenn viele denken, Berliner Weisse sei eines. Das ist falsch, denn es ist eine Mischung aus 1:3 bis 1:4 Weizen und Gerste sowie obergäriger Hefe. Dadurch, dass das Bier noch eine Milchsäuregärung durchläuft, ist es saurer als normale Hefebiere. Durch die Milchsäure ist es aber auch um einiges länger haltbar, mitunter mehrere Jahre.


Auch wenn es früher unüblich war, heute trinkt glaube ich jeder die Weisse nur noch mit einem Schuss Sirup drin. Und das ist auch der Grund, warum ich ausschließlich dieses Bier trinke… ES SCHMECKT.


Kennt ihr eigentlich schon diese schnuckeligen Mixcups? Ich finde die Idee super, denn man hat ja doch nicht immer Lust, eine große Sirupflasche anzubrechen, zumal es einem vielleicht in der Kombination überhaupt nicht schmeckt. Mein Favorit ist natürlich Waldmeister, aber gerade die neuen Kombinationen wie Pina Colada haben es mir momentan wirklich angetan.

Wenn man mal ehrlich ist: Wer kommt schon auf die Idee in ein Bier ein Pina Colada-Sirup zu kippen? Ich war zuerst wirklich skeptisch…Aber es schmeckt hervorragend! Mein neuer absoluter Lieblingsgeschmack. Diese leichte Kokos- und Ananasnote und dann den leicht herben Geschmack vom Bier…Ich könnt wirklich noch zum Biertrinker werden. 
 

Aber es gibt noch so viele andere leckere Sorten – schaut doch einfach mal selbst im Shop nach und vielleicht habt ihr ja auch Lust auf eine etwas exotischere Kombination. 
Ein 6er-Pack MixCups kostet 2,49 €.


Achso, ich habe auch erst ein paar Zweifel gehabt, ob das Sirup in den Cups für ein Bier ausreicht – aber nach ein paar Tests muss ich wirklich sagen, es ist die perfekte Menge drin. Nicht zu süß, nicht zu wenig – genau richtig.

Außerdem gibt es für jede MixCups-Farbe passende Strohhalme... Ich als typisches Mädchen bin davon natürlich hin und weg. :-D

Ich würde sagen, schaut sie euch einfach mal an – sie sind wirklich einen Blick wert.

Kennt und trinkt ihr Berliner Weisse oder eher nicht?

Mittwoch, 8. Oktober 2014

Jede Menge reife Bananen zu Hause? Wie wäre es mit: Bananenbrot fast ohne Zucker



Meine lieben Leser.

Es passiert uns nicht oft, aber manchmal eben doch: Wir schaffen es nicht, die Bananen vom Wochenende im Laufe der Woche komplett aufzuessen. So gammelten jetzt mal 5 Stück auf unserer Fensterbank vor sich hin und bekamen immer mehr braune Flecken. Da ich aber gegen das Wegschmeißen von Lebensmitteln bin, versuchte ich mich einfach an einem Bananenbrot für das Frühstück am nächsten Tag (ein Sonntag). Es war eine gute Idee und das werde ich jetzt auf jeden Fall immer so machen!


Zutaten:

500 g reife Bananen (mit Schale gewogen)
200 g weißes Mehl
100 g Vollkornmehl
2 EL Kokosmehl
30 g Zucker
140 g Butter
2 Eier
1 Pk. Backpulver
1 Prise Salz
½ TL Zimt
1 Pr. Muskat
Zubereitung:

Bananen schälen & pürieren.
Mehlsorten, Backpulver sowie das Salz
und die Gewürze mischen und durchsieben.
Butter und Zucker schaumig schlagen.
Ein Ei nach dem anderen hinzufügen.
Jetzt die Mehlmischung dazugeben
und gut durchmischen.
Teig in eine größere oder zwei kleinere
gefettete Kastenformen geben und bei
180 °C ca. 40 – 50 Minuten backen.
Garprobe machen!

Dieses Brot ist extrem einfach herzustellen
und ihr könnt all eure überreifen Bananen
        verwenden und sie ergeben noch etwas Sinnvolles.


Ich habe diesem Brot nur sehr wenig Zucker hinzugefügt, denn ich habe es am nächsten Morgen mit leckerem Mandel-Tonka-Aufstrich & frischen Beeren aus dem Garten verspeist.  Wer braucht denn da schon viel Zucker im Brot?

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