Mittwoch, 1. Oktober 2014

Neuzugang in meiner Küche: Der Sodastream Crystal und die neuen Bio-Sirups!

Meine lieben Leser.

Wenn man sich mit gesunder Ernährung zumindest Teilzeit beschäftigt, stellt man zwangsläufig irgendwann fest, dass alle Softdrinks sprudelnde Fettpolster-to-be sind.

Fanta & Cola habe ich in meinem Haushalt sowieso nie da – aber wir haben öfters Gäste und denen will man ja durchaus mal was mit Geschmack anbieten. Bisweilen gab’s da eher Schorlen aus leckeren naturtrüben Biosäften aus der Region. Aber wir sind ja immer offen für neues und als ich sah, dass Sodastream Bio-Sirups anbietet, wollte ich das unbedingt mal austesten.

Und das ist er nun und steht auf meiner Fensterbank. Hübsch und irgendwie stylisch – nicht mehr so wie die alten Modelle von früher (kennt ihr die noch?). Außerdem wird dieses Modell mit Glasflasche geliefert! Ich habe den SodaStream Crystal getestet und ich weiß jetzt schon, dass er ein fester Bestandteil meiner Küche bleiben wird.


Die Bedienung ist denkbar einfach – Sauerstoffkartusche ins Gerät, frisches Leitungswasser in die Glasflasche und ab in die Halterung. 2 – 5 Mal drücken und schon hat man leckeres und frisch sprudelndes Wasser. Dann besteht eigentlich nur noch die Qual der Wahl aus den super leckeren 4 Sirupsorten (Holunderblüte, Cassis, Rhabarber, Limette). Wir machen die Sirupportionen direkt in die Flasche – aber wenn man das jedem selbst überlassen will, kann man das natürlich auch im Glas erst zusammenmischen.


Wir mögen es nicht so süß, sondern sprudelig und erfrischend – also kommt bei uns nur ein Hauch Sirup ins Glas. Wie bei allem macht natürlich auch hier wieder das Maß die gesunde Ernährung; denn zuckersüße Getränke mit viel Sirup haben natürlich dementsprechend mehr Kalorien und Zucker.


Ich liebe die Idee, dass jeder sich selbst sein Getränk nach Belieben süßen kann und genau den Geschmack bekommt, den er haben will. Es hat schließlich auch jeder seine Geschmacksvorlieben… Alle 4 Varianten sind super lecker überhaupt nicht künstlich - Auch die Inhaltsstoffe sind sehr vertretbar und es ist nichts drin, was da nicht hineingehört. Man kann natürlich auch selbstgemachte Sirups nehmen, z.B. mein Kräutersirup oder mein Zitronen-Ingwer-Sirup hier.


Jede der Sirupflaschen kostet 4,99 € und es sind 500 ml drin (die reichen ewig...).

Ein kleines Manko hat das Gerät leider, denn wenn man die Flasche nach dem Sprudeln herausgenommen hat, tropft vom Sprudelkopf etwas Wasser herunter und es bleibt in der Halterung unten eine kleine Wasserpfütze zurück – die muss man dann jedes Mal aufwischen, denn wer will schon, dass da Wasser rumgammelt. Aber das ist wirklich nur eine kleine Einschränkung und durchaus zu ertragen.


Was die Sauerstoffkartuschen angeht: Ihr könnt sie hier bestellen oder aber schaut mal nach, ob euer Supermarkt/Getränkemarkt in der Nähe sie führt. Ich weiß, dass unser Rewe um die Ecke auf jeden Fall welche hat.

Für uns gilt: Keine Schlepperei von Kästen, günstige und leckere Getränke mit einem Hauch von Süße und Frucht, genau das drin, was wir wollen ohne viel Zucker und vor allem: es schmeckt.

Habt ihr einen Sodastream? Was sind eure Erfahrungen damit? Habt ihr ihn häufig im Einsatz?

Montag, 29. September 2014

Washi, Washi, Washi, Washi, Washi, Washi,...

Meine lieben Leser.

Wenn man bastelt, kann man sich einem nicht entziehen - Washitape. Jeder hat es und jeder liebt es. So geht es mir auch - aber ich habe keine Lust, die Tapes in Hongkong zu bestellen. Also habe ich nach Alternativen gesucht und sogar eine deutsche Firma gefunden, die tolle Washitapes herstellt: Folia. Ich zeige euch heute ein paar, die bei mir einziehen durften und würde gern wissen, wie sie euch gefallen!

Set Zeitreise
Set Floral
Set Schmetterling
Set Eule
Set Herzen
Set Trend
Um zu wissen, welche Washis zusammengehören, auch nachdem ich die Sets aufgemacht habe, habe ich mir einfach ein Stück Pappe genommen und ein bisschen Washitape draufgeklebt.


Ich habe mit diesen tollen Washitapes meinen Kalender verziert - ich habe kein Filofax und weige mich auch, einen zu kaufen und diesen Wahnsinn mitzumachen (denn ich hebe meine Kalender nicht wirklich lange auf...). Hier mal ein paar Seiten, die ich schon fertig habe.


Ihr seht, der Kreativität sind da keinerlei Grenzen gesetzt - auch ohne Filofax!
 
Wie seht ihr das? Importiert ihr lieber aus Hongkong oder kauft ihr solche Produkte lieber "regional" und was sagt ihr zu den Washis von Folia?

Sonntag, 28. September 2014

Gewinner des 100 €-Mydays-Gutscheins

Meine lieben Leser.

Anscheinend seit ihr Gewinnspiel-übersättigt, denn leider haben dann doch nicht so viele mitgemacht, wie ich gehofft hatte. Das tut meiner Freude keinen Abbruch, denn ich hab einen von euch ausgelost und gewonnen hat:


Danke an alle, die sich die Zeit genommen haben, bei meinem Gewinnspiel mitzumachen.

Habt noch einen schönen Sonntag.

Samstag, 27. September 2014

Fazit nach den ersten Monaten in der eigenen Wohnung oder Wie eine Wohnung ein Zuhause wird

Meine lieben Leser.

Als ich im April mit meinem Freund in unsere erste gemeinsame Wohnung zog, hatte ich schreckliches Heimweh (wer will, kann dashier nochmal nachlesen). Ich hätte niemals gedacht, dass ich jetzt, nach noch nichtmal einem halben Jahr, sagen kann: Ich fühl mich wohl. Es ist noch nicht alles so, wie ich es gern hätte und ich muss noch an ein paar Dingen arbeiten und noch die zündende Idee finden, aber es geht voran.

Mein kleiner Rückschlag momentan ist unser Garten. Wir haben seit Mai fast jede freie Minute dadrin verbracht und in ihm gearbeitet. Wir haben gerupft, gezupft, geschreddert, gebuddelt, geflucht, gepflanzt, gelacht, geerntet… Es war eine Menge Arbeit, einen Garten wieder auf Vordermann zu bringen, welcher 5 Jahre vor sich hin wucherte. Es war eine Aufgabe, für die wir uns gern die Wochenenden um die Ohren geschlagen haben und das Geld welches da reingeflossen ist, haben wir gern ausgegeben. Tja, nun. Es wurde so ca. 1/4 unseres Gartens weggebaggert und wir hatten einen 5 Meter tiefen Schacht statt meines Gemüsebeets.

Leider hat unser Vermieter uns nicht gesagt, dass genau da durch unser Stück Erde durchgebuddelt werden muss und so haben wir momentan nicht nur keine Hecke mehr als Sichtschutz zur Straße, sondern meine Gemüseernte musste ich auch vorziehen und sogar Pflanzen umsetzen (z.B. Zucchini & Paprikapflanzen - die dann natürlich kaputt gegangen sind). Es geht mir nichtmal um mein Beet – meine Güte, dann ist‘s halt so – aber einfach auch um die Arbeit und die Zeit, die wir reingesteckt haben. Hätten wir das vorher gewusst, hätte ich ihn gar nicht erst hübsch gemacht, sondern ihn in diesem Jahr halt einfach so gelassen und dann angefangen, wenn alle Bauarbeiten beendet sind. Ich ärgere mich halt drüber… Mein Lichtblick ist, dass momentan eh kein Gartenwetter ist und ich mir für dieses Jahr den Sommer sowieso schon abgeschminkt habe. Aber was denkt ihr, was es für ein blödes Gefühl ist, wenn auf einmal jeder von der Straße in deinen Garten schauen kann. Irgendwie nackt und wie auf dem Präsentierteller… Kein Wunder also, dass ich momentan mit einem Magengeschwür kämpfe. Mal sehen, wie lang wir noch hier wohnen.


Aber allem voran wollte ich euch neben meiner kleinen Geschichte auch das wunderbare Buch 'Wie eine Wohnung ein Zuhause wird' von Stefanie Luxat vorstellen. Ich habe ja gesagt, dass ich noch Ideen suche (u.a. für eine Wand in unserer Küche…) und da kam mir die Neuerscheinung im Callwey-Verlag gerade recht.

Mir herzerwärmenden Worten zeigt Steffi uns nicht nur auf ihrem Blog www.ohhhmmhhh.de wie man hübsch einrichtet, nein, wir können es jetzt auch in Buchform bestaunen. Ich habe schon einige Sachen ins Auge gefasst und werde mich wohl in der kühleren Jahreszeit mehr unserer Wohnung widmen (…kann ja eh nix im Garten machen, ha-ha). Wie aus einer Wohnung ein Zuhause wird – genau sowas brauche ich. Bisher bin ich noch nicht so weit, dass ich mir „Home sweet Home“ an die Wände hängen würde, aber ich komme dem näher – auch durch Steffis neues Buch.


Noch ein paar Infos zum Buch:
  • Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
  • Preis: 29,95 €
  • Verlag: Callwey, G; Auflage: 1 (17. September 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3766721119
  • ISBN-13: 978-3766721112

Mittwoch, 24. September 2014

Basics für Männer: Einfache Nudelsuppe mit Eierstich (für den Krankheitsfall!)


Meine lieben Leser.
Momentan liege ich selber um und dachte, das wäre doch der perfekte Post. Gott sei Dank hatte ich den schon vorbereitet...
Wenn ich krank war habe ich von meiner Mutter immer eine Nudelsuppe gekocht bekommen und da ich nun mit meinem Freund zusammenlebe, musste ich ihm beibringen, wie man eine einfache Nudelsuppe zubereitet – aus reinem Eigennutz; schließlich könnte mich auch jetzt eine Grippe dahinraffen. Und da ich denke, dass einige andere Männer auch keine Nudelsuppe kochen können, habe ich heute mal ein komplettes Basicrezept für Männer, die selbst Wasser anbrennen lassen.

Immer wenn ich meinem Freund ein neues, einfaches Rezept beibringe, werde ich es für den Rest der männlichen Bevölkerung (und natürlich auch für die weibliche) mal hier verbloggen. Es wird wirklich nur Basic-Kram sein – denn genau das braucht man für den Anfang oder für „Krisensituationen“.


Zutaten:

1 Liter Wasser
2 Brühwürfel
2 Eigelbe
1 Hand voll kleiner Nudeln
(Buchstaben, Sternchen, Minihörnchen, etc.)
etwas frische Petersilie o. Schnittlauch

(eventuell Maggi dazu)
Zubereitung:

Wasser in einem Topf zum Kochen bringen,
dann den Brühwürfel hineinbröseln und umrühren,
bis er sich aufgelöst hat.
Nun die Handvoll Nudeln ins Brühewasser geben
         und nach Packungsanleitung garen (ca. 5 – 10 Minuten).
Wenn die Nudeln gar sind, die Suppe von
der Platte ziehen und die Eier trennen.
Das Eigelb in eine Tasse mit einer Gabel vermengen
 und langsam in die heiße Suppe tropfen lassen.
Wenn der letzte Rest des Eigelbs nicht aus der Tasse will,
einfach ein bisschen Suppe in die Tasse geben,
schwenken und in die Suppe zurückgießen.
Noch heiß servieren, eventuell ein bisschen gehackte,
frische Petersilie o. Schnittlauch darübergeben.


Ich mag diese Supper sehr gern (nicht nur wenn ich krank bin!) - sie ist einfach, günstig und trotzdem sehr lecker und nahrhaft. Auch wenn das Geld am Monatsende mal knapp sein sollte, ist das hier eine gute Idee.

Wie macht ihr eure Nudelsuppe?

Montag, 22. September 2014

Creative Monday: Mein Koch- & Backbuch und die Copic Ciao Marker


Meine lieben Leser.

Einige von euch, werden schonmal von dieser Marke gehört haben: Copic Marker. Eine der besten Marken, wenn es ums Illustrieren geht – eigentlich genutzt von Architekten und Mangazeichnern von Berufswegen. Mittlerweile entdecken aber immer mehr Hobby-Illustratoren diese alkoholbasierten Stifte und so ging es mir auch. Ich schreibe, fernab von meinem Blog, natürlich auch die besten meiner Rezepte in ein althergebrachtes Koch- & Backbuch und das braucht natürlich etwas Farbe. Zutaten im Comic-Stil illustriert und hübsch gemacht für ansprechende Rezepte und Spaß beim Durchblättern; das war mein Ziel.


Nun bin ich wahrlich keine Profizeichnerin und ich tu mich immer noch ein bisschen schwer bei einigen Motiven, aber genau das ist ja das tolle an den Copics: Es geht nicht nur um das Zeichnen ansich, sondern auch um Licht & Schatten, Farbzusammenstellungen und einfach ein bisschen gestalterische Fähigkeiten. Diese Stifte haben eine geniale Tinte innewohnen, die sich beim Ausfüllen der einzelnen Flächen verbinden lässt und so tollte Farbeffekte zaubert.

Ich will euch heute am Beispiel von 2 Rezepten zeigen, wie sowas aussehen kann.
Also los: Meine Rezepte schreibe ich sofort in mein Buch, wenn ich sie gekocht habe – aber die Zeichnungen kommen jetzt einige Zeit später dazu. Also musste ich ein Blatt Papier nehmen, die Zeichnungen darauf anfertigen und diese dann aufkleben – denn das Papier des Buchs ist leider viel zu dünn und alles würde durchscheinen.


Zuerst machte ich Bleistiftzeichnungen von den Dingen, die ich in diesem Rezept haben wollte. Dann fuhr ich die Außenlinien mit einem schwarzen Gelschreiber nach und machte mich dann ans illustrieren. Es macht riesigen Spaß und wenn man dann sieht, was dabei herauskommt, ist es natürlich noch viel schöner.

Aber nicht nur Rezepte kann man damit illustrieren, sondern auch z.B. Tischkarten. Ich habe euch hier mal zwei Beispiele abfotografiert. Die herzustellen ist denkbar einfach. Ihr schreibt eure Wörter bei Word auf dem PC vor (Schrift möglichst groß und dann einen Texteffekt einfügen, damit die „hohl“ werden), malt sie dann vorsichtig mit einem oder mehreren Farbtönen aus und kreiert dann die begleitenden Bildchen drumherum. Z.B. beim Spinatdip sind es ein paar Spinatblätter und ein bisschen Brot. Oder bei dem Wort Cupcakes ist es natürlich auch ein Cupcake. Dann noch ein bisschen mit Schatten versehen und fertig. Ich brauche ca. 5 - 8 Minuten pro Schildchen – aber ich finde, es lohnt sich auf jeden Fall.


Es gibt natürlich noch Millionen anderer Einsatzmöglichkeiten für die Copic Ciao Marker und es tun sich immer mehr Ideen auf – aber davon mehr an einem anderen Tag. ;-)

Ich habe bisher nur 8 Farben (BV13 Hydrangea Blue, R11 Pale Cherry Pink, V12 Pale Lilac, E04 Lipstick Natural, E53 Raw Silk, Y02 Canary Yellow, BG96 Bush, YG63 Pea Green), aber auch mit denen kann man sehr viele Farbtöne erreichen. Hier geht es einfach darum, Schicht für Schicht genau den Farbton zu kreieren, den man haben will. Mir fehlen aber noch einige Grundfarben, wie Braun und Schwarz oder auch kräftige Töne wie Rot und Orange.


Ihr könnt von diesen Stiften verschiedene Sets kaufen (und es gibt sie auch einzeln) und die kosten so um die 4 € der Stift. Ja, ich weiß – aber es ist die Investition wirklich wert.

Ihr könnt die Stifte in den meisten größeren Bastelläden kaufen und natürlich auch online.
Aber jetzt mal zu euch. Gefällt’s euch? Habt ihr schonmal mit Copics gearbeitet/gebastelt? Was habt ihr noch für Ideen damit?

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